PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
- Julian
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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Das sieht man bereits an der Leseprobe zu 3304.
Doch nur geschickte Dialoge oder das Handeln durch eine Selbstbeschreibung von handelnden Personen durchzulesen wird mich nicht davon abhalten das auch ein gewisser Thermostrahler seinen Reiz hat. Die Wirkung von Technik stellt sich nicht nur in Raumschlachten dar.
Bin daher mal gespannt ob mehr Technik und fantastische Weltenbeschreibungen der Zyklus bringt, oder doch eher ausgefeilte Dialoge.
Rückblenden wie zu dem gefühllosen Positronik-Spezialist gibt es bereits in den weiter gehenden Leseproben. Ich fahr auf so etwas ab wenn es ein Lukas schreibt. Die Darstellung der heutigen Jugend in die Zukunft gebracht fand ich jedenfalls gut. Auch wenn sich dies einem "Phönix" nicht erschließt als User.
- Tennessee
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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Also,
ich hatte am Ende des Romans noch Tee übrig, was dafür spricht, dass ich mehr gelesen als getrunken hatte. Aus irgendwelchen Gründen trieb mich meine Couchlümmelei heute zu Fauré und Apfelberlinern - und zu einem wahnsinnig schön geschriebenen Roman über Doc Li, Phoenix und dem Zhobotter, zu denen ich später noch was sagen werde!
Zunächst aber: Der Roman erzählt eine Rückblende über die Entstehung des Phoenixteams, mit einer rasch binnenerzählten Lebensgeschichte von Doc Li. Und Gott sei's gedankt - es war kurz! Dem Roman tat es nämlich sehr gut, die Geschichte von Doc Li, Phoenix und Zhobotter in episodenhafter Kürze zu erzählen, mit einer, noch in diesem Roman stattfindenden Überleitung in die Handlungsgegenwart. Das machte den Roman kurzweilig und Oliver Fröhlich gelang es, "Die Drei von der Phoenix" erzählerisch konzentriert an den Leser zu bringen.
Schon die Eingangsepisode mit Liam Barstow und dem missgünstigen Ferronen Páro Tráamant machte mir viel Freude wegen der, auch im weiteren Verlauf des Romans, hochqualitativen Dialoggestaltung, aber auch wegen des großartig-biestigen Szenarios des "spill-the-tea". Zhobotter hat nicht alle Tassen im Schrank, wird uns gesagt, und kurz darauf erleben wir dann auch, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat. Aber das ist ziemlich egal, denn bei Perry Rhodan war das immer schon egal und ich bin mal ehrlich: die Erläuterungen Zhobotters zum Thema KI waren hochinteressant geschrieben. So macht Perry Rhodan Spaß! Aber zu Zhobotter will ich gleich noch was sagen.
Die Gespräche mit der Phoenixintelligenz waren schön zu lesen, erinnerten mich aber zuweilen sehr stark an ... ach wie hieß denn dieser Androide, der das Menschsein erforschen wollte? ... der immer so eine käsig-bleiche Haut hatte und so grünliche Auge.. Nummer 5! Nummer 5 lebte also oder sollte zumindest zum Leben erweckt werden und schon wieder rasten meine Gedanken zu den Roboterfilmen aus den 80ern, die mit den bösen KIs, die die Weltherrschaft übernehmen wollen oder zumindest die USA an den Rand der Weltuntergangs bringen. Im Laufe des Romans ist Phoenix zwar zu einer putzigen und liebenswerten Jung-KI geworden, aber godverdomme ich traue dem nicht. Ich glaube, ich muss an meiner Einstellung zu den künstlichen Intelligenzen arbeiten.
Auch meine Einstellung zu Zhobotter muss wohl auf den Prüfstand. Oliver Fröhlich hat den wirklich gut erzählt, aber ich kann diese Wissenschaftlerfiguren vom Typ "beschädigtes Genie" nicht mehr ertragen. Da habe ich den Lato gerade überlebt, da kommt dann der nächste, der zwar wohl auch mit anderen Zahlen als Primzahlen gut zurecht kommt, sich aber nun als eine Jekyll & Hyde Variante herausstellt, inklusive visueller Entsprechung von oben nach unten den Schädel entlang. Und das ganze Thema der "Gefühllosigkeit" Zhobotters ... Das halte ich für Mumpitz, wie es der Roman zwischenzeitlich auch schon andiskutiert. Im Moment ist diese Figur für mich eine reine Kopfgeburt und trägt nur Dank Fröhlichs wirklich guter Erzählweise und Dialoggestaltung. Ich sehe bei einer solchen "Extremfigur" einfach die Gefahr, dass sie zu einer reinen Gimmickfigur wird und m.E. braucht es sehr viel stilistische Absprache zwischen den Autoren, um diese Figur interessant und glaubhaft zu halten.
Doc Li andererseits fand ich wirklich toll charakterisiert! Vom ersten Moment fand ich diesen Charakter sehr sympathisch und echt. Gut, die Hundegeschichte hätte ich nicht gebraucht, aber gestört hat sie mich nun auch nicht. Und endlich durfte auch die arme Sichu etwas zu ihrem Altern sagen und Oh je! die Arme schlittert wohl gewaltig in eine Midlife-Crisis oder ihre Wechseljahre. Diese mittlerweile so starke Betonung des Alterungsprozesses, den alle irgendwie problematisch sehen, inklusive Sichu haarzelf, lässt mich vermuten, dass da in baldiger Zukunft etwas mit der Ator geschehen wird. Ich hatte sie ja vor zwei Zyklen als mögliche Kastellan-Kandidatin gesehen, aber das ist ja bekannterweise anders gekommen.
Nun aber die Shadow Weaver! Ich verstehe diese Figur von vorne bis hinten nicht. Ihre Aktionen erscheinen mir völlig an den Haaren herbeigezogen und dramaturgisch gewollt. Der Roman diskutiert das zum Glück! - Warum macht die all das, was sie macht? Sie hätte doch einfach fragen, einfach alles geben können, weil Rhodan sicherlich auch geholfen hätte, ohne dass Shrell brennende Nichtse zündet. Warum will Shrell unbedingt vorher in die Agolei fliegen? Warum braucht sie einen Vorsprung? Ausgerechnet vor denen, die ihr helfen können? Aber immerhin werden solche Elemente (endlich mal wieder) von den Figuren aufgenommen. Die Antwort im Roman stellt mich nicht wirklich zufrieden. Ich denke ja, dass da noch ein ganz gewaltiger Haken auf Rhodan warten wird, der mit Bull superwenig zu tun haben wird. Ich hoffe mal, dass auch einem Perry Rhodan diese Überlegung durch den Kopf gehen wird.
Darauf einen Cocktail!
lg
Ten.
ich hatte am Ende des Romans noch Tee übrig, was dafür spricht, dass ich mehr gelesen als getrunken hatte. Aus irgendwelchen Gründen trieb mich meine Couchlümmelei heute zu Fauré und Apfelberlinern - und zu einem wahnsinnig schön geschriebenen Roman über Doc Li, Phoenix und dem Zhobotter, zu denen ich später noch was sagen werde!
Zunächst aber: Der Roman erzählt eine Rückblende über die Entstehung des Phoenixteams, mit einer rasch binnenerzählten Lebensgeschichte von Doc Li. Und Gott sei's gedankt - es war kurz! Dem Roman tat es nämlich sehr gut, die Geschichte von Doc Li, Phoenix und Zhobotter in episodenhafter Kürze zu erzählen, mit einer, noch in diesem Roman stattfindenden Überleitung in die Handlungsgegenwart. Das machte den Roman kurzweilig und Oliver Fröhlich gelang es, "Die Drei von der Phoenix" erzählerisch konzentriert an den Leser zu bringen.
Schon die Eingangsepisode mit Liam Barstow und dem missgünstigen Ferronen Páro Tráamant machte mir viel Freude wegen der, auch im weiteren Verlauf des Romans, hochqualitativen Dialoggestaltung, aber auch wegen des großartig-biestigen Szenarios des "spill-the-tea". Zhobotter hat nicht alle Tassen im Schrank, wird uns gesagt, und kurz darauf erleben wir dann auch, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat. Aber das ist ziemlich egal, denn bei Perry Rhodan war das immer schon egal und ich bin mal ehrlich: die Erläuterungen Zhobotters zum Thema KI waren hochinteressant geschrieben. So macht Perry Rhodan Spaß! Aber zu Zhobotter will ich gleich noch was sagen.
Die Gespräche mit der Phoenixintelligenz waren schön zu lesen, erinnerten mich aber zuweilen sehr stark an ... ach wie hieß denn dieser Androide, der das Menschsein erforschen wollte? ... der immer so eine käsig-bleiche Haut hatte und so grünliche Auge.. Nummer 5! Nummer 5 lebte also oder sollte zumindest zum Leben erweckt werden und schon wieder rasten meine Gedanken zu den Roboterfilmen aus den 80ern, die mit den bösen KIs, die die Weltherrschaft übernehmen wollen oder zumindest die USA an den Rand der Weltuntergangs bringen. Im Laufe des Romans ist Phoenix zwar zu einer putzigen und liebenswerten Jung-KI geworden, aber godverdomme ich traue dem nicht. Ich glaube, ich muss an meiner Einstellung zu den künstlichen Intelligenzen arbeiten.
Auch meine Einstellung zu Zhobotter muss wohl auf den Prüfstand. Oliver Fröhlich hat den wirklich gut erzählt, aber ich kann diese Wissenschaftlerfiguren vom Typ "beschädigtes Genie" nicht mehr ertragen. Da habe ich den Lato gerade überlebt, da kommt dann der nächste, der zwar wohl auch mit anderen Zahlen als Primzahlen gut zurecht kommt, sich aber nun als eine Jekyll & Hyde Variante herausstellt, inklusive visueller Entsprechung von oben nach unten den Schädel entlang. Und das ganze Thema der "Gefühllosigkeit" Zhobotters ... Das halte ich für Mumpitz, wie es der Roman zwischenzeitlich auch schon andiskutiert. Im Moment ist diese Figur für mich eine reine Kopfgeburt und trägt nur Dank Fröhlichs wirklich guter Erzählweise und Dialoggestaltung. Ich sehe bei einer solchen "Extremfigur" einfach die Gefahr, dass sie zu einer reinen Gimmickfigur wird und m.E. braucht es sehr viel stilistische Absprache zwischen den Autoren, um diese Figur interessant und glaubhaft zu halten.
Doc Li andererseits fand ich wirklich toll charakterisiert! Vom ersten Moment fand ich diesen Charakter sehr sympathisch und echt. Gut, die Hundegeschichte hätte ich nicht gebraucht, aber gestört hat sie mich nun auch nicht. Und endlich durfte auch die arme Sichu etwas zu ihrem Altern sagen und Oh je! die Arme schlittert wohl gewaltig in eine Midlife-Crisis oder ihre Wechseljahre. Diese mittlerweile so starke Betonung des Alterungsprozesses, den alle irgendwie problematisch sehen, inklusive Sichu haarzelf, lässt mich vermuten, dass da in baldiger Zukunft etwas mit der Ator geschehen wird. Ich hatte sie ja vor zwei Zyklen als mögliche Kastellan-Kandidatin gesehen, aber das ist ja bekannterweise anders gekommen.
Nun aber die Shadow Weaver! Ich verstehe diese Figur von vorne bis hinten nicht. Ihre Aktionen erscheinen mir völlig an den Haaren herbeigezogen und dramaturgisch gewollt. Der Roman diskutiert das zum Glück! - Warum macht die all das, was sie macht? Sie hätte doch einfach fragen, einfach alles geben können, weil Rhodan sicherlich auch geholfen hätte, ohne dass Shrell brennende Nichtse zündet. Warum will Shrell unbedingt vorher in die Agolei fliegen? Warum braucht sie einen Vorsprung? Ausgerechnet vor denen, die ihr helfen können? Aber immerhin werden solche Elemente (endlich mal wieder) von den Figuren aufgenommen. Die Antwort im Roman stellt mich nicht wirklich zufrieden. Ich denke ja, dass da noch ein ganz gewaltiger Haken auf Rhodan warten wird, der mit Bull superwenig zu tun haben wird. Ich hoffe mal, dass auch einem Perry Rhodan diese Überlegung durch den Kopf gehen wird.
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"Die Nacht schuf tausend Ungeheuer - doch tausendfacher war mein Mut!"
- PHOENIX
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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Sehe ich identisch!Tennessee hat geschrieben: ↑11.12.2024, 20:09 Und das ganze Thema der "Gefühllosigkeit" Zhobotters ... Das halte ich für Mumpitz, wie es der Roman zwischenzeitlich auch schon andiskutiert. Im Moment ist diese Figur für mich eine reine Kopfgeburt und trägt nur Dank Fröhlichs wirklich guter Erzählweise …
Keine medizin-kybernetische Zukunftstechnologie wird es je möglich machen, ein in der Vertikalachse mehr oder minder scharf gespaltenes Wesen mittels Nanomaschinensupply vital zu komplettieren.
Eine nette Kopfgeburt aus der Geisterbahn für irgendwelche Geschichten, nicht mehr!
Warum müssen Extremwissenschaftler bei PR eigentlich immer so physisch oder psychisch düpiert oder lädiert oder irgendwie strange dargestellt werden?
Malcolm S. Daellian, Payne Hamiller und auf gewisse Weise auch Antanas Lato lassen fein grüßen.
Nicht alle Wissenschaftler leiden unter bösem Schicksal wie Stephen Hawking.
Ad Astra!
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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Wir hatten beispielsweise mit Waringer und Kalup schon "normale" Chefiwssenschafter. Auch Sato Ambush und Myles Kantor habe ich als "normal" in Erinnerung (der "Takvorianismus" von Myles wurde durch den ZAC offensichtlich geheilt bzw. hörten wir danach nichts mehr davon). Hamiller kam mE nur als Hauptpositronik der BASIS so schräg rüber und es wurde (meiner Erinnerung nach) nie 100%ig geklärt, ob sich tatsächlich Payne Hamiller in die Hamiller Tube versetzt hat order nicht.
Diese "Zweiteilung" Zhobotter halte ich allerdings fuer einen aktuell nicht notwendige "Gag" seitens des Expokraten. Vielleicht werden diese Nanomaschinen noch mal eine deutlich groessere Rolle spielen. Aber ich hätte es für ausreichend gehalten, wenn man Zhobotter zb. mit einen Arm oder ein Bein aus solchen Nanorobotern eingeführt hätte.
Diese "Zweiteilung" Zhobotter halte ich allerdings fuer einen aktuell nicht notwendige "Gag" seitens des Expokraten. Vielleicht werden diese Nanomaschinen noch mal eine deutlich groessere Rolle spielen. Aber ich hätte es für ausreichend gehalten, wenn man Zhobotter zb. mit einen Arm oder ein Bein aus solchen Nanorobotern eingeführt hätte.
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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Dann solltest Du dich bei Robert Feldhoff beschweren. Der hat das nämlich eingeführt. Mit den Dualen.PHOENIX hat geschrieben: ↑11.12.2024, 20:41Sehe ich identisch!Tennessee hat geschrieben: ↑11.12.2024, 20:09 Und das ganze Thema der "Gefühllosigkeit" Zhobotters ... Das halte ich für Mumpitz, wie es der Roman zwischenzeitlich auch schon andiskutiert. Im Moment ist diese Figur für mich eine reine Kopfgeburt und trägt nur Dank Fröhlichs wirklich guter Erzählweise …
Keine medizin-kybernetische Zukunftstechnologie wird es je möglich machen, ein in der Vertikalachse mehr oder minder scharf gespaltenes Wesen mittels Nanomaschinensupply vital zu komplettieren.
...
PS: Und jetzt hol mich ne halbliterflasche Pistazienlikör aus der Hausbar und kipp die runter. Danach "gelingen" mir bestimmt auch Formulierungen wie "scharf gespaltenes Wesen" und "vital zu komplettieren". Ich würde es ja erst mit Schwarztee mit Milch versuchen, aber da reicht kein halber Liter aus. Auch kein ganzer. Da braucht es mindestens fünf bis sechs Liter von.

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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Da BCH ja angekündigt hat, einen Fokus auf die Handlungsträger und deren Zusammenspiel zu legen, gehe ich mal davon aus, dass für die Interaktion der Helden eine Bedeutung haben wird und mehr ist als Lokalkolorit.Richard hat geschrieben: ↑11.12.2024, 20:55 Wir hatten beispielsweise mit Waringer und Kalup schon "normale" Chefiwssenschafter. Auch Sato Ambush und Myles Kantor habe ich als "normal" in Erinnerung (der "Takvorianismus" von Myles wurde durch den ZAC offensichtlich geheilt bzw. hörten wir danach nichts mehr davon). Hamiller kam mE nur als Hauptpositronik der BASIS so schräg rüber und es wurde (meiner Erinnerung nach) nie 100%ig geklärt, ob sich tatsächlich Payne Hamiller in die Hamiller Tube versetzt hat order nicht.
Diese "Zweiteilung" Zhobotter halte ich allerdings fuer einen aktuell nicht notwendige "Gag" seitens des Expokraten. Vielleicht werden diese Nanomaschinen noch mal eine deutlich groessere Rolle spielen. Aber ich hätte es für ausreichend gehalten, wenn man Zhobotter zb. mit einen Arm oder ein Bein aus solchen Nanorobotern eingeführt hätte.
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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Na ja, zwischen den Dualen und Ara Two-Face gibt es schon ein paar kleine Unterschiede. Bei den Dualen wurde - meistens in mehreren Versuchen - aus Klonen der Originalkörper und mit überlegener Kolonnentechnik ein neues Lebewesen geschaffen, wobei insbesondere die beiden Köpfe erhalten blieben. Zhobotter wurde durch einen Unfall in der Mitte durchgesägt und war wahrscheinlich schon mausetot bevor auch nur ein Arzt "Nanobots" sagen konnte.
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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Äh, woher weißt Du das? Steht das in irgendwelchen Leseproben.GECP hat geschrieben: ↑11.12.2024, 21:15Na ja, zwischen den Dualen und Ara Two-Face gibt es schon ein paar kleine Unterschiede. Bei den Dualen wurde - meistens in mehreren Versuchen - aus Klonen der Originalkörper und mit überlegener Kolonnentechnik ein neues Lebewesen geschaffen, wobei insbesondere die beiden Köpfe erhalten blieben. Zhobotter wurde durch einen Unfall in der Mitte durchgesägt und war wahrscheinlich schon mausetot bevor auch nur ein Arzt "Nanobots" sagen konnte.
Mein Wissensstand ist: wie es zu Zhiobotters Unfall kam und wie der aussah kennt der Leser noch nicht.
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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Der Unterschied zwischen einem Unfall und einer geplanten Operation ist dir aber schon klar?
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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Und woher weißt Du, dass die Nanotisierung von Zhobotter das Ergebnis eines Unfalls war und nicht das Ergebnis einer Operation um ihm nach einem Unfall das Leben zu retten. Kannst Du mir die Textstelle nennen, in der das im Detail beschrieben wird?
Ich fasse die Aussagen mal so zusammen: Ich weiß nicht was passiert ist aber ich weiß, es unmöglich ist.
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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Na am besten noch 'ne Tafel Lindt-Vollmilch dazu, dann bist Du im Dubai-Modus und es klappt auch bei Dir mit ähnlichen vorweihnachtlichen Formulierungen!

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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Ich musste leider nach einem Glas die Segel streichen. Der Likör ist zwar lecker - aber so was von süß.

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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Das ist Dubai-Schokolade auch! Pappsüß!hz3cdv hat geschrieben: ↑11.12.2024, 22:15Ich musste leider nach einem Glas die Segel streichen. Der Likör ist zwar lecker - aber so was von süß.![]()

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Re: PR 3302 - Das Geschenk der Leun von Oliver Fröhlich
Die Nanobots sind eine experimentelle Behandlung, OK. Aber der Unfall ist wohl eher ungeplant passiert (wobei mich immer noch interessiert, wie ein Unfall aussehen soll, bei der ein Ara genau in der Mitte durchgesägt wird und von der einen Hälfte nichts mehr übrig bleibt). Aber vielleicht wurde er auch nur verstrahlt und die eine Hälfte ist nach und nach zerbröselt. Wenn es BCH glücklich macht, von mir aus.