Transgender / LGBTQ ...

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Rebecca
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Rebecca »

thinman hat geschrieben: 30.08.2025, 16:31
Das traurige ist, dass immer irgendjemand eine Extra-Einladung braucht, denn von "Jeder"{(m/w/d)} fühlen sich sich die, die sich für etwas besonderes halten, nicht angesprochen.

thinman
Transmenschen halt sich für nichts Besonderes. Bitte nicht solche Unterstellungen. - Und da das Thema des Threads ist, bitte ich solche Unterstellungen zu lassen. Danke.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Nicoletta »

Rebecca hat geschrieben: 30.08.2025, 11:47
Tennessee hat geschrieben: 30.08.2025, 11:06 Hm, das war mir gar nicht so bewusst, dass da mittlerweile so eine starke Differenzierung vorherrscht. So wie du das vorstellst, wären für mich die Eigenbezeichnungen von Prä/Post-OP-Menschen eher kontraproduktiv zu dem eigenen Wunsch und Ziel: Ich möchte als Mann/Frau gelten, nenne mich aber "Post-OP-Transmann". Da habe ich den Eindruck, dass das früüüüüüher vielleicht simplifizierter, aber vielleicht auch einfacher war. Als z.B. Dana International den ESC gewann, sprach man von ihr als Frau. Heute würde man sie (oder sie sich) wohl als Post-OP-Transfrau bezeichnen. Auch die Transpersonen, die ich früher (das ist jetzt sicher schon 15-20 Jahre her) kennengelernt habe, bestanden auf Mann oder Frau statt auf Post-OP-Transmann.
Das klingt für mich nach einem Rückschritt.
Nein es wird nicht so genannt, das ist nur intern in der Community zur Unterscheidung. Intern werden alle Transmenschen als Transmenschen akzeptiert. Ich wollte nur deutlich machen, dass Transmensch nicht die Bezeichnung ist, wenn man im Übergang ist, sondern auch nach der OP weiterhin gilt.
Es wird nicht von Post-OP-Transfrauen gesprochen, es sei denn man hat einen Grund das zu unterscheiden. Wenn es um gesundheitliche Fragen geht, ist es durchaus hochrelevant ob man Post-OP oder Prä-OP ist... ob man schon Hormone nimmt oder nicht.

Aber Transmenschen sind eben nicht nur die Menschen im Übergang (also nicht nur vor der OP), sondern auch nach der OP. Eben weil man keinen Unterschied macht, sind beides Transmenschen. Transmenschen sind meiner Erfahrung nach sehr inklusiv.
Wollte nicht so verstanden werden, dass da ausgegrenzt wird... wollte nur richtig stellen, dass eben Trans nicht nur für die Menschen während der Transistion ist, sondern auch vor und nach noch verwendet wird.
Was du wahrscheinlich meinst ist die Transidentität. Wer seinen "Transfer" abgeschlossen hat mag sich noch als transident fühlen, hat jedoch das Passing abgeschlossen.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Nicoletta »

Rebecca hat geschrieben: 30.08.2025, 11:51
Tennessee hat geschrieben: 30.08.2025, 11:40
Nicoletta hat geschrieben: 30.08.2025, 11:25 [...]
Die Differenzierung wird von der Umgebung erwartet. Sie kommt nicht von transidentitären Menschen selbst. Insbesondere auf Onlineplattformen steht das als "Geschlecht" zur Auswahl.
Was ich völlig unsinnig finde.
Den Begriff Post-OP habe ich zum ersten Mal von einer Transfrau gehört ;) - wie gesagt, es geht darum wenn man das ganze Unterscheiden will, nicht als Bezeichnung generell. Es ist für bestimmte Fragestellungen hochrelevant.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Nicoletta »

Rebecca hat geschrieben: 30.08.2025, 12:09
Tennessee hat geschrieben: 30.08.2025, 12:06 Wie gesagt, ich möchte da niemanden zu nahe treten, aber ich würde die von dir genannte Person als Frau bezeichnen, weil es doch das ist, was sie nach dem Transprozess ist.
Das ist sie ja auch:

Transfrau ist eine Frau.
CIS-Frau ist eine Frau.

Beide sind Frauen.

Eine CIS-Frau ist keine Transfrau und umgekehrt.

Aber dem Frauenarzt sagt man in der Regel schon, dass man eine Transfrau ist, damit der bei der Untersuchung die spezifischen Bedürfnisse berücksichtigen kann.
Und nur so am Rande. Ich habe mir sagen lassen, dass auch ein Frauenarzt, von außen nicht direkt erkennt, ob es Transfrau oder CIS-Frau ist. so gut ist es mittlerweile. Die fehlende Gebärmutter und somit Begrenzung der Neo-Vagina ist das, was am verräterischsten ist.

Gilt übrigens gleichermaßen für Männer... wird aber immer nur von den Frauen geredet...
Besuch beim Gyni - Abstrich und Sonographie der Brüste. Nettes Gespräch über Wohlbefinden, evt. Termin für Blutabnahme und neuer Termin in einem Jahr. Ggf. ein Rezept und tschüß.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Tennessee »

Rebecca hat geschrieben: 30.08.2025, 16:33
thinman hat geschrieben: 30.08.2025, 16:31
Das traurige ist, dass immer irgendjemand eine Extra-Einladung braucht, denn von "Jeder"{(m/w/d)} fühlen sich sich die, die sich für etwas besonderes halten, nicht angesprochen.

thinman
Transmenschen halt sich für nichts Besonderes. Bitte nicht solche Unterstellungen. - Und da das Thema des Threads ist, bitte ich solche Unterstellungen zu lassen. Danke.
Entschuldigung, der thinmann hat nirgends davon gesprochen, dass Transmenschen sich für etwas Besonderes halten. Er hat sogar von "Jeder"{(m/w/d)} gesprochen. Diejenige, die plötzlich Unterstellungen raushaut, bist du.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Tennessee für den Beitrag (Insgesamt 3):
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Rebecca »

Tennessee hat geschrieben: 30.08.2025, 17:52 Entschuldigung, der thinmann hat nirgends davon gesprochen, dass Transmenschen sich für etwas Besonderes halten. Er hat sogar von "Jeder"{(m/w/d)} gesprochen. Diejenige, die plötzlich Unterstellungen raushaut, bist du.
Aber es ist ein Vorwurf, der in der Regel von der Normgesellschaft gemacht wird und auch gegen das Gendern von Wörtern ist Weil der normative Maskulinium der Grammatik doch neutral genug ist.

Aus dem Zusammenhang habe ich es so verstanden.

Wenn ich es falsch verstanden habe finde ich es in dem Zusammenhang hier zumindest missverständlich.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Rebecca »

Nicoletta hat geschrieben: 30.08.2025, 17:38 Was du wahrscheinlich meinst ist die Transidentität. Wer seinen "Transfer" abgeschlossen hat mag sich noch als transident fühlen, hat jedoch das Passing abgeschlossen.
Nein meinte ich nicht.

Und Passing ist nicht die Transistion.

Das hier ist Passing:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Passing_(Geschlecht)
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Nicoletta »

Rebecca hat geschrieben: 30.08.2025, 18:04
Nicoletta hat geschrieben: 30.08.2025, 17:38 Was du wahrscheinlich meinst ist die Transidentität. Wer seinen "Transfer" abgeschlossen hat mag sich noch als transident fühlen, hat jedoch das Passing abgeschlossen.
Nein meinte ich nicht.

Und Passing ist nicht die Transistion.

Das hier ist Passing:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Passing_(Geschlecht)
Doch das ist es.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Reinhard »

Nicoletta hat geschrieben: 30.08.2025, 11:25 Die Differenzierung wird von der Umgebung erwartet. Sie kommt nicht von transidentitären Menschen selbst. Insbesondere auf Onlineplattformen steht das als "Geschlecht" zur Auswahl.
Teilweise ja, aber die nicht Cis, nicht hetero Comunity besteht schon zu einem Teil aus Menschen, die ihr Anderssein selbst als Monstranz vor sich her tragen. Für die Aussenstehende, also Cis hetero Personen wie mich entsteht dadurch nicht so selten das Problem, dass mir manchmal nicht so ganz klar ist, was jetzt von mir erwartet wird, ein Teil will von mir einfach als normal behandelt werden, was mir sehr entgegenkommt weil mir herzlich egal ist was bei denen im Kopf und im Bett so vorgeht. Denen hau ich maximal ein divers in das Auswahlfenster und fertig. Wenn ich das aber mache, kommt in Überschallgeschwindigkeit jemand aus dem anderen Teil der community, der das voll genau und präzise haben will und mir 45 Identitäten vorgibt, die ich alle als Auswahlmöglichkeit zur Verfügung stellen soll, von denen ich 15 googeln muss weil ich sie nicht kenne und 5 davon finde ich noch nicht mal.

Die Welt ist eben nicht aufgeteilt in zwei in sich homogene Gruppen cis hetero und LGBTQIA+. LGBTQIA+ ist so divers (pun intended) dass es extrem schwer ist allen Befindlichkeiten gerecht zu werden. Typisch deutsch versuchen wir optimale Einzelfallgerechtigkeit zu erreichen und schaffen damit einen Blumenstrauß an Problemen die es ohne unseren Lösungsversuch gar nicht geben würde. Ob das jetzt von der Umgebung kommt, oder die Umgebung das in vorauseilendem Gehorsam macht kann ich beim besten Willen nicht sagen.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Reinhard für den Beitrag:
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Rebecca »

Reinhard hat geschrieben: 30.08.2025, 18:49 Teilweise ja, aber die nicht Cis, nicht hetero Comunity besteht schon zu einem Teil aus Menschen, die ihr Anderssein selbst als Monstranz vor sich her tragen.
Dem stimme ich zu. Das gilt aber gleichermaßen für CIS-, wie Transmenschen.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Rebecca »

Nicoletta hat geschrieben: 30.08.2025, 18:41 Und Passing ist nicht die Transistion.

Das hier ist Passing:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Passing_(Geschlecht)
Doch das ist es.
[/quote]

Da irrst du. Denn auch nach der Transition ist ja bei vielen noch Merkmale des alten Geschlechts erkennbar (Gesichtsform, breite Schultern, schmale Schultern, besonders breites Becken bei Transmännern etc.) vorhanden und dort gibt es die Diskussion, ob man das aktiv verbergen soll durch Kleidung etc. um möglichst unauffällig zu sein ("passen" / "Passing" ) oder ob man sich das nicht von der Mehrheitsgesellschaft verbergen soll und offen dazu stehen soll, was und wie man ist (auch ohne es demonstrativ vor sich her zutragen).

Ich weiß nicht, wo du dein Wissen her hast, aber ich habe mich seit Jahrzehnten intensiv mit dem Thema beschäftigt.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Nicoletta »

Rebecca hat geschrieben: 30.08.2025, 18:55 Und Passing ist nicht die Transistion.

Das hier ist Passing:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Passing_(Geschlecht)

Da irrst du. Denn auch nach der Transition ist ja bei vielen noch Merkmale des alten Geschlechts erkennbar (Gesichtsform, breite Schultern, schmale Schultern, besonders breites Becken bei Transmännern etc.) vorhanden und dort gibt es die Diskussion, ob man das aktiv verbergen soll durch Kleidung etc. um möglichst unauffällig zu sein ("passen" / "Passing" ) oder ob man sich das nicht von der Mehrheitsgesellschaft verbergen soll und offen dazu stehen soll, was und wie man ist (auch ohne es demonstrativ vor sich her zutragen).

Ich weiß nicht, wo du dein Wissen her hast, aber ich habe mich seit Jahrzehnten intensiv mit dem Thema beschäftigt.
Aus Erfahrung. Theorie hatte ich im Studium und stellte fest das in den realen Communitys und Stammtischen das anders gefühlt und gelebt wird.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Reinhard »

Rebecca hat geschrieben: 30.08.2025, 18:52 Dem stimme ich zu. Das gilt aber gleichermaßen für CIS-, wie Transmenschen.
Ja, aber für cis hetero Menschen reichen üblicherweise 2 Kästchen zum ankreuzen. Mir ist auch noch nie ein cis hetero begegnet, der oder die mich mit hallo ich bin hetero und heiße xy begrüßt hätte. Das habe ich tatsächlich sowohl von schwulen Männern als auch lesbischen Frauen schon erlebt. Warum auch immer die mir das unbedingt pressen mussten hat sich mir jeweils nicht erschlossen.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Rebecca »

Nicoletta hat geschrieben: 30.08.2025, 19:04 Aus Erfahrung. Theorie hatte ich im Studium und stellte fest das in den realen Communitys und Stammtischen das anders gefühlt und gelebt wird.
Meine Erfahrungen sind sowohl aus Theorie und Praxis. Seit Jahrzehnten.Und ich weiß wie es in der Community und den Stammtischen zugeht. Aus praktischen Erfahrungen - seit Jahrzehnten.
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Re: Transgender / LGBTQ ...

Beitrag von Gucky_Fan »

Reinhard hat geschrieben: 30.08.2025, 19:10
Rebecca hat geschrieben: 30.08.2025, 18:52 Dem stimme ich zu. Das gilt aber gleichermaßen für CIS-, wie Transmenschen.
Ja, aber für cis hetero Menschen reichen üblicherweise 2 Kästchen zum ankreuzen. Mir ist auch noch nie ein cis hetero begegnet, der oder die mich mit hallo ich bin hetero und heiße xy begrüßt hätte. Das habe ich tatsächlich sowohl von schwulen Männern als auch lesbischen Frauen schon erlebt. Warum auch immer die mir das unbedingt pressen mussten hat sich mir jeweils nicht erschlossen.
Weil man sich manchmal gerade auf der Arbeit nicht verstellen oder verstecken will oder weil es einem rausrutscht. Abhängig von Arbeits-oder Lebensumfeld kann das problemlos oder problematisch sein.
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