Welche Zyklen (Band 1000-1999) haben euch am besten gefallen?

Altere PR-Bände

Welche Zyklen (Band 1000-1999) haben euch am besten gefallen?

Die Kosmische Hanse 1000-1099
5
5%
Die Endlose Armada 1100-1199
7
7%
Chronofossilien 1200-1299
3
3%
Die Gänger des Netzes 1300-1349
6
6%
Tarkan 1350-1399
5
5%
Die Cantaro 1400-1499
18
17%
Die Linguiden 1500-1599
6
6%
Die Ennox 1600-1649
7
7%
Die Große Leere 1650-1699
5
5%
Die Ayindi 1700-1749
6
6%
Die Hamamesch 1750-1799
5
5%
Die Tolkander 1800-1875
10
9%
Die Heliotischen Bollwerke 1876-1899
6
6%
Der Sechste Bote 1900-1949
6
6%
MATERIA 1950-1999
10
9%
Mir hat keiner gefallen
0
Keine Stimmen
Mir haben alle gefallen
2
2%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 107

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Tennessee
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Re: Welche Zyklen (Band 1000-1999) haben euch am besten gefallen?

Beitrag von Tennessee »

thinman hat geschrieben: 03.10.2024, 18:44
Tennessee hat geschrieben: 03.10.2024, 17:05 Der Konflikt Akon-Arkon wurde ebenfalls als "gestrig" bezeichnet und als ein "Rückschritt" zu alten Konflikten.
Dass so etwas immer geschehen konnte, wußten wir ja aus dem Perryversum aus Band 1200. Aber man muß gar nicht so weit in das Perryversum schweifen, ein Blick auf unsere Geschichet genügt. Wie schnell zwischen verbündeten Ländern plötzlich wieder Kriegszustand herrscht, zeigten uns die Balkankriege am Vorabend des ersten Weltkrieges oder auch das Scheitern der Bismarckschen Außenpolitik.
Das ist sicher richtig. Ich glaube, dass die o.g. Aussagen zum Ennox-Zyklus zum Ausdruck bringen wollten, dass die Perry Rhodan-Serie schon mal ein hoffnungsfroheres Spiel mit unserer Leserrealität gespielt hatte.
thinman hat geschrieben: 03.10.2024, 18:44
Das "Rätsel" um die Toten Zonen konnte von Leserseite recht fix gelöst werden und Bulls "Rage" mit seiner Vergeltungsflotte, die, von ihm nicht gewusst, die von ihm verehrten Arcoana zum Ziel hatte, galt als künstlich, gewollt und aufgesetzt.
Die Spannung lag eigentlich darin, wie dieser Konflikt gelöst wurde. Aber manche Menschen mögen halt Überraschungen lieber, halt die
Spoiler
die immer eine Spoilerwarnung haben wollen. Der Weg zur Auflösung ist nicht nur für mich immer viel interessanter, wenn ich das Ziel bereits kenne (Ist auch besser für meinen Blutdruck ;-) )
Ja, ein Leservorsprung kann tatsächlich sehr reizvoll sein. Und ich bin mir auch sicher, dass es viele Leser gab, die es hochvergnüglich fanden, einen Reginald Bull mit einer hochgerüsteten "Vergeltungsflotte" zu ihm unbekannten Fremdintelligenzen fliegen zu lesen. Es gab aber auch Leser, die fanden dieses "Wie" nicht gelungen. Letztendlich Geschmackssache.
thinman hat geschrieben: 03.10.2024, 18:44
Der große Plus-Punkt des Ennoxzyklus waren tatsächlich Ellmers Arcoana-Bände. Und die seltsame Macht "Sintra" konnte ein bisschen faszinieren, auch wenn noch nicht klar war, was daraus folgen sollte.
Und sie blieb mir nicht im Gedächtnis hängen, so daß ich damals tatsächlich eine Googlesuche (oder war das noch Altavista?) durchführen mußte, in derem Zuge ich dann auf das ganz alte NGF gestoßen bin.

thinman
Das wirst du sicherlich richtig erinnern, das kann ich ja nicht bestreiten.

Mein Antwort war ja letztendlich ein Versuch, obernörgler auszulegen, warum das gute Abschneiden der "Ennox" so überraschend ist. Du hast ja jetzt erläutert, warum der Ennox-Zyklus so gelungen ist: ein realitätsgetreuer Blick auf die Menschheitshistorie und eine spannende Auflösung des Zyklusrätsels.
"Die Nacht schuf tausend Ungeheuer - doch tausendfacher war mein Mut!"
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