Diverse Diskussionen aus PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

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Bertron Wohnaz
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Diverse Diskussionen aus PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von Bertron Wohnaz »

Aarn Munro hat geschrieben: 25.11.2024, 08:26 Bertron Wohnaz schreibt:
Wie alt war Einstein gleich noch mal, als er seine vier grundlegenden Ausätze veröffentlichte?
26.
Ich weiß. Und für die ART hat er letztendlich deshalb zehn Jahre gebraucht, weil er eine nichteuklidische Geometire brauchte; und Poincare kam da ja nicht in Frage. Mit dem hat sich dann M. C. Escher "vergnügt".
Einstein ist allerdings in zwei Richtungen hin, ein schönes Beispiel dafür, welche Folgen unsere Gehirnentwicklung so haben kann. Der junge Einstein war sehr innovativ, was ja auch Risikobereitschaft voraussetzt, typisch für junge Männer; der ältere tat sich mit der innovativen Quantentheorie ziemlich schwer.
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PHOENIX
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Re: PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von PHOENIX »

Ben Calvin Hary ist mit 44 Jahren nur relativ "jung".
Er steht am Übergang zwischen Gen X und Gen Y.

Als ich in der Sechzigern und Siebzigern Gymnasiast war, war eine Lehrkraft dieses Alters schon oberste Alterskohorte, so Anfang 30 wurden die damals alle schon Oberstudienräte.
Der Lehrkörper hatte somit insgesamt einen sehr niedrigen Altersmedian und entsprechend lange waren meine Lehrer nachfolgend zu meiner eigenen Gymnasialzeit immer noch an der Institution präsent, was man bei Schul- und Klassentreffen noch über Jahrzehnte hinweg immer wieder erleben konnte.

Der hier verglichene Einstein war 1923 im Alter von 44 Jahren eine vielbeschäftigte international anerkannte Wissenschaftskoryphäe, setzte seine Arbeiten fort, reiste, hielt viele Vorträge und versuchte gleichzeitig, seine familiären Beziehungen zu pflegen, ganz bahnbrechende eigene neue Wissenschaft aber kam nur noch wenig.
Mir sind aus den Zeiten danach eigentlich nur die Arbeiten zum Bose-Einstein-Kondensat (BEC), zum Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon und Bemühungen um eine Vereinheitlichte Feldtheorie bekannt.

Also 44 Jahre ist aus der Sicht der Boomergeneration und der beginnenden Generation X "jung", aber eben nur aus dieser Sicht. "Forever young" stimmt schon, aber leider nur in einem sehr beschränkten Departement des philosophischen eternalistischen Zeitblockuniversums. Und natürlich stimmt es für die allermeisten der Uraltsäcke unter unseren Protagonisten, sofern man nicht wie Homer G. Adams die erste Zelldusche erst mit 62 Jahren erhielt.
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Aarn Munro
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Re: PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von Aarn Munro »

Bertron Wohnaz hat geschrieben: 25.11.2024, 09:16
Aarn Munro hat geschrieben: 25.11.2024, 08:26 Bertron Wohnaz schreibt:
Wie alt war Einstein gleich noch mal, als er seine vier grundlegenden Ausätze veröffentlichte?
26.
Ich weiß. Und für die ART hat er letztendlich deshalb zehn Jahre gebraucht, weil er eine nichteuklidische Geometire brauchte; und Poincare kam da ja nicht in Frage. Mit dem hat sich dann M. C. Escher "vergnügt".
Einstein ist allerdings in zwei Richtungen hin, ein schönes Beispiel dafür, welche Folgen unsere Gehirnentwicklung so haben kann. Der junge Einstein war sehr innovativ, was ja auch Risikobereitschaft voraussetzt, typisch für junge Männer; der ältere tat sich mit der innovativen Quantentheorie ziemlich schwer.
Das Kind Albert lernte auch erst spät reden.

Was die QTH betrifft, war er eben trotz seiner eigenen Beiträge ein klasssisch geprägter Feldtheoretiker.
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PHOENIX
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Re: PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von PHOENIX »

Tell Sackett hat geschrieben: 25.11.2024, 15:02
Lustigerweise fühle ich mich jetzt durchaus befreit.
Vielleicht war PR ja eine Droge... :unsure:
In gewisser Weise … ja!
Eine Droge beherrscht und kontrolliert man nicht, sie beherrscht einen und zieht dich immer wieder weiter mit.

Wie oft in den letzten Jahren habe ich in der PR-Community gehört oder in Foren gelesen, dass man vom jeweiligen Zyklusende nicht mehr viel erwarte, und so ab den Achtzigerbänden herrschte meist offen oder verdeckt der Tenor der Hoffnung auf eine "bessere nachfolgende Großgeschichte" vor. Die Finales waren nicht spannend, unergiebig oder man verstand sie ob ihrer Verquastheit nicht wirklich.

Und doch benötigen Rhodan Guys ihren Stoff, egal wie gestreckt er ist und wie flach die Wirkkurve: "Der nächste Joint kommt sicher besser!"

Auch ich bin ein "Aficionado":

Der Begriff leitet sich vom spanischen Verb “aficionar” ab, was “Zuneigung wecken" bedeutet. Also meine Zuneigung wurde geweckt, ich wurde angefixt, bin mit Zuneigung infiziert.

Das italienische Wort Tifoso für einen Fan geht in ähnliche Infekt-Richtung:
Es ist eng mit der Infektionskrankheit Typhus (italienisch: tifo) verbunden.
Die leidenschaftliche Hingabe des Fans wird dabei mit den Symptomen einer Krankheit verglichen, die einen vorübergehenden Verlust der Selbstkontrolle und eine ansteckende Leidenschaft verursachen.

Der Begriff "Fan" wiederum leitet sich vom englischen Wort fanatic ab, das wiederum aus dem lateinischen fanaticus stammt. Fanaticus bedeutet “von der Gottheit ergriffen” oder “in rasende Begeisterung versetzt” und wurde ursprünglich im religiösen Kontext verwendet. Im 19. Jahrhundert fand das Wort fanatisch dann auch in der Politik und im Sport Anwendung.

Egal, ob die Begriffe Fan, Aficionado oder Tifoso lauten:
Alle haben irgendwie etwas mit einer Art "Ansteckung" zu tun.

Das muss man immer wissen und, ja, viele Anbieter nicht ultralebensnotwendiger Produkte oder Dienstleistungen verfolgen solche Strategien, die die "Angefixten" möglichst nicht mehr aus ihrer irgendwann einmal geweckten "Zuneigung" entlassen.
Aus jedem Tal von Langeweile und Jammer geht es angeblich bald ins jeweils nächste und "bessere”.

Entscheiden kann man nur selbst, … und für sich selbst.

Ich selbst habe lange auf den Zeitpunkt des Expokratiewechsels gewartet.
Wenn es jetzt einen echten Schwenk geben sollte - hin zu mehr Logik, Kohärenz und Konklusivität - soll es mir recht sein, wenn nicht, war es das!
Wie William Ernest Henley in "Invictus" schreibt:
"Ich bin der Meister meines Los’.
Ich bin der Käpt’n meiner Seel."
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Perry1986
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Re: PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von Perry1986 »

Hängt Euch doch nicht zu sehr am laufenden Zyklus auf, das Perryversum ist doch gigantisch, ich lese zwischendurch immer mal wieder einen Planetenroman oder alte Zyklen, dort gibt es immer genügend Elemente die eventuell gerade im laufenden Zyklus fehlen... :-) Niemand kann mir hier ernsthaft weismachen, er habe alle 3301 EA-Hefte und alle Planetenromane und alle Atlan-Hefte gelesen, die Stofffülle im Perryversum ist ja schier gigantisch und reicht für ein (süchtiges) Leben ;)
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PHOENIX
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Re: PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von PHOENIX »

Perry1986 hat geschrieben: 25.11.2024, 16:19 Hängt Euch doch nicht zu sehr am laufenden Zyklus auf, das Perryversum ist doch gigantisch, ich lese zwischendurch immer mal wieder einen Planetenroman oder alte Zyklen, dort gibt es immer genügend Elemente die eventuell gerade im laufenden Zyklus fehlen... :-) Niemand kann mir hier ernsthaft weismachen, er habe alle 3301 EA-Hefte und alle Planetenromane und alle Atlan-Hefte gelesen, die Stofffülle im Perryversum ist ja schier gigantisch und reicht für ein (süchtiges) Leben ;)
Doch ich "mache es Dir weis":
Es gibt keinen PR-EA-Roman und keinen Atlan-Roman, den ich nicht gelesen habe.
Bei den Planetenromanen und späteren Ablegern wie Minizyklen gebe ich Dir recht, da bin ich nicht vollständig und sie interessierten mich auch nicht vollständig.
Dass das Thema Adam von Aures erst in Band 6 der Miniserie Androiden abgeschlossen wurde, interessiert mich nicht weiter.
PR Action und NEO habe ich nie gelesen und werde es auch nie tun.
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Perry1986
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Re: Diverse Diskussionen aus PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von Perry1986 »

OK, dann ziehe ich meinen Hut vor Dir, das ist wahrlich eine Lebensleistung.

Aber PR Action ist doch eine Hommage an die Scheer-Ära? Müsste Dir eigentlich gefallen.
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Re: PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von hz3cdv »

Perry1986 hat geschrieben: 25.11.2024, 16:19 Hängt Euch doch nicht zu sehr am laufenden Zyklus auf, das Perryversum ist doch gigantisch, ich lese zwischendurch immer mal wieder einen Planetenroman oder alte Zyklen, dort gibt es immer genügend Elemente die eventuell gerade im laufenden Zyklus fehlen... :-) Niemand kann mir hier ernsthaft weismachen, er habe alle 3301 EA-Hefte und alle Planetenromane und alle Atlan-Hefte gelesen, die Stofffülle im Perryversum ist ja schier gigantisch und reicht für ein (süchtiges) Leben ;)
Äh. Ich hab’s.
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PHOENIX
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Re: Diverse Diskussionen aus PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von PHOENIX »

Perry1986 hat geschrieben: 25.11.2024, 16:57 OK, dann ziehe ich meinen Hut vor Dir, das ist wahrlich eine Lebensleistung.

Aber PR Action ist doch eine Hommage an die Scheer-Ära? Müsste Dir eigentlich gefallen.
Woraus schließt Du, dass ich ein Scheer-Fan wäre? :-D

Wichtig ist mir eine geschichtsinterne Logik, Kohärenz und Konklusivität. Für Rätsel und Mysterien, die ich aufwerfe, sollte es eine romanimmanente, zyklusimmanente oder vorgeplante spätere Lösung geben.
Gewalt muss nicht im Übermaß sein, ich bin kein Freund von Feuerlee und wirren Kampfwestenstolpereien oder sog. Wuchtschlägen.
Aber ich bin auch kein Freund von bei Bedarf funktionierenden oder eben nicht funktionierenden Waffensystemen, kein Freund von SERUNS, die man erst verbal oder händisch in einen bestimmten Defensivmodus schalten muss, damit z.B. ein Messer abgewehrt wird. Und ich bin ebenso kein Freund von Schirmsystemen, die eben beim Gegner noch "unüberwindbar" waren und alsbald von einem einzelnen Strahlschuss eines rostigen Handelsfrachters an die Überlastungsgrenze gebracht werden.

Geht es mir dabei ums Militärische? Nein!
Es geht schlicht um Logik.

Die Terraner haben jetzt seit langem Erfahrung mit Paros-Schattenschirmen und ähnlichen Prinzipien wird auch die
ELDA-RON folgen. Dass es da gar keine Anmessungsmöglichkeit geben soll, ist unwahrscheinlich, im synchronisierten Verbandseinsatz von Raumern ist eine "Antiflexbrille" quasi zwangsläufiges MUSS.
Faktisch scheint da wieder einmal Nichts zu existieren.

Mal sehen womit der Antrieb des PHOENIX für die Riesenentfernung von Shrell gepimpt wird.
Wer das kann, kontrolliert eh das Schiff zu jeder beliebigen Zeit.
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Re: PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von Miras-Etrin »

Ich (Baujahr ohne ZAC 1956) lese die Serie seit 1970. Habe bis auf ca. 300 Bänden in verschiedenen Zyklen alles gelesen. Ist also langjährige Gewohnheit von mir.
Fühlte mich großteils gut unterhalten. Nur den vorigen Zyklus fand ich zunehmend schlechter. Werde wohl weiterhin lesen, sonst würde mir was fehlen. Wenn viele jetzt aufgeben, wird es nicht leichter für den Verlag, gute Romane rauszugeben.
Perry soll noch weiter das Universum retten! :yes: :yes:
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Re: PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von PHOENIX »

Miras-Etrin hat geschrieben: 25.11.2024, 18:55 Wenn viele jetzt aufgeben, wird es nicht leichter für den Verlag, gute Romane rauszugeben.
Tja, das nennt man marktwirtschaftliche Prinzipien!
Wenn Viele keine Rolex mehr kaufen, wird es für Rolex irgendwann auch nicht leichter, gute neue Uhren zu produzieren!

Und für Leica bedeutet das keine neuen Leicas und für VW keine neuen VWs.

Soll also der Kunde - trotz eigentlich nicht überzeugender oder überpreister Ware - für sein Geld Produkte kaufen, die nicht wirklich on top sind, nur um ein schwächelndes Unternehmen zu stützen?

Nicht wirklich, oder!?
Was käme danach? Stützung aus Steuergeldern?
:-D

Ein Produkt überzeugt aus sich selbst! Wenn es keine tragfähigen Käuferzahlen findet, ist das Produkt nicht attraktiv genug oder die angezielte Käuferschaft ist numerisch oder kaufkraftbezogen
nicht hinreichend, das Produkt passt nicht (mehr) in die Zeit, das
Marketing ist insuffizient etc.!

Ein überzeugender Zyklus hält Altleser und gewinnt vielleicht sogar eine Handvoll neue. Dann wird gekauft, aber nicht aus Mitleid oder sonstiger Empathie.

Ein Produkt muss mit der Lebenswirklichkeit und den Bedürfnissen der Kunden matchen oder diese Bedürfnisse müssen künstlich aufgetan werden.

Dieses Mismatch zwischen nicht vorhandener privater Infrastruktur und Elektromobilitätsvorteilen schafft ja auch ein schweres Hemmnis in der Verbreitung der eCars.

Offenbar ist dieses Matching zwischen Angebot und Kundenwünschen bei PR aus verschiedenen Gründen nicht mehr perfekt oder konkurriert mit Überzeugenderem.

Ich persönlich lehne das Prinzip "Mitleidige Stützungskäufe" komplett ab.
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Re: Diverse Diskussionen aus PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von Perry1986 »

RC erwiderte mir mal vor einigen Jahren, dass er nicht alles von PR gelesen hat und er schreibt trotzdem für PR. Ist sicherlich nicht wichtig um einen guten PR-Roman zu schreiben. Ich habe vor Lesern der ersten Stunde die wirklich alles gelesen haben den größten Respekt, hoffe ich komme da auch eines Tages auch hin, ich denke nicht, dass man dann eine Art Erweckungserlebnis oder eine Erleuchtung verspürt, dennoch kann man verschiedene Zyklen - auch der Nebenreihen - gut bzw. glaubhafter mit dem laufenden Zyklus vergleichen. Eventuell wäre mal eine Art "Ältestenrat" angebracht aus Altlesern der ersten Stunde, die sozusagen als Consulter den Autoren beiseite stehen bzw. sie beraten, damit es nicht immer zu solchen Zerwürfnissen kommt und man zu verdienten Fans eine Brücke bauen kann...
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Re: PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von Aarn Munro »

Perry1986 hat geschrieben: 25.11.2024, 16:19 Hängt Euch doch nicht zu sehr am laufenden Zyklus auf, das Perryversum ist doch gigantisch, ich lese zwischendurch immer mal wieder einen Planetenroman oder alte Zyklen, dort gibt es immer genügend Elemente die eventuell gerade im laufenden Zyklus fehlen... :-) Niemand kann mir hier ernsthaft weismachen, er habe alle 3301 EA-Hefte und alle Planetenromane und alle Atlan-Hefte gelesen, die Stofffülle im Perryversum ist ja schier gigantisch und reicht für ein (süchtiges) Leben ;)
Doch! habe ich, Sogar mehrmals.
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Re: Diverse Diskussionen aus PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von Aarn Munro »

Perry1986 hat geschrieben: 25.11.2024, 16:57 OK, dann ziehe ich meinen Hut vor Dir, das ist wahrlich eine Lebensleistung.

Aber PR Action ist doch eine Hommage an die Scheer-Ära? Müsste Dir eigentlich gefallen.
PR-Action war aber nicht soo von Äktschn-Autoren geschrieben.Die gab es nicht wirklich mehr innerhalb der PR-Serie. Immerhin haben sich alle redlich bemüht. :yes:
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Re: Diverse Diskussionen aus PR 3301 - Die Krone von Terrania von Oliver Fröhlich

Beitrag von Richard »

Meiner Meinung nach war PR Action "bemüht". Wirklich überzeugen konnte mich PR Action nicht aber immerhin habe ich PR Action komplett gelesen.
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